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Betriebssysteme |
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Windows 2000 Advanced Server; Windows 2000 Server |
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Anwendungsinformation |
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Administration Tool f.W2000 Netzwerk |
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Kategorie |
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Erweiterungslizenz |
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Sprache |
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Englisch |
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User Anzahl |
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Multiuser |
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Client-Plattformen |
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Windows ME; Windows 98; Windows 95; Windows 2000; Windows NT 4.0 |
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Rechner: PC ab Pentium 133 MHz |
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Hauptspeicher: minimum 128 MB; 256 MB empfohlen |
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Betriebssysteme: Windows 2000 Server; Windows 2000 Advanced Server |
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Festplattenspeicher: 100 MB |
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Laufwerk: CD-ROM |
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Grafikkarte: VGA; SVGA |
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Beschreibung: |
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Microsoft APPLICATION CENTER 2000 ist ein Bereitstellungs- und Verwaltungstool für Webanwendungen mit hoher Verfügbarkeit, die auf dem Betriebssystem Microsoft Windows 2000 erstellt wurden. Mit Application Center 2000 wird die Verwaltung von Servergruppen so einfach wie die Verwaltung eines einzelnen Computers. |
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Statten Sie auf Windows 2000 erstellte Webanwendungen so aus, dass sie über die Softwareskalierung mit Skalierbarkeit auf Anforderung und unternehmenskritischer Verfügbarkeit verfügen, und reduzieren Sie dabei die Komplexität und die Kosten des Betriebs. |
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HIGHLIGHTS: |
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- Reduzieren Sie die Komplexität der Anwendungsverwaltung: Verwalten Sie alle Elemente einer Anwendung als eine Einheit, einschließlich Inhalt, Komponenten und Konfigurationseinstellungen (IIS, COM+, Registrierung, Sicherheit etc.). |
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- Verwalten Sie mehrere Server wie einen Server: Konfigurieren und verwalten Sie Anwendungen auf separaten Servern wie auf einem System, und weisen Sie Änderungen über den gesamten Servercluster zu. |
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- Optimieren Sie die Anwendungsbereitstellung: Vereinfachen Sie die Migration von Anwendungen über den Entwicklungslebenszyklus und die Bereitstellung von Updates im gesamten Cluster. |
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- Anwendungslastenausgleich: Zentralisieren Sie die Konfiguration von Netzwerklasten- und Komponentenlastenausgleich |
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- Skalierbarkeit auf Anforderung: Erweitern oder reduzieren Sie mithilfe von Standard-PC-Hardware mühelos die Anwendungskapazität. |
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- Vereinfachte Clusteroperationen: Automatisieren Sie den komplexen Erstellungsprozess eines neuen Clusters, fügen Sie neue Server hinzu, und entfernen Sie Server aus dem Cluster. |
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- Fehlertoleranz: Widerstand gegen Software- und Hardwareausfälle in allen Systembereichen ohne Unterbrechung des Anwendungsdienstes. |
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- Leistungs- und Zustandsüberwachung: Zeigen Sie Leistungs- und Ereignisprotokolldatei für einzelne Rechner oder Cluster von einer einzigen Konsole aus an. |
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- Automatisierte Ereigniserkennung und Antwort: Konfigurieren Sie Antworten auf Systemausfälle, damit das System Probleme proaktiv beheben kann, bevor der Benutzer betroffen ist. |