| A |
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| ABAP |
SAP - Interne Interpretersprache |
| Abfrage |
Suche nach bestimmten Informationen in einer Datenbank. |
Abfragesprache
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Eine formale Sprache, die innerhalb einer Datenbank oder bei Internet-Suchmaschinen benutzt wird. Diese Suchsprachen bestehen meistens aus wenigen einfachen Kommandos, mit deren Hilfe man beispielsweise alle Grundstücke aus dem Datenbestand herausfischen kann, die kleiner sind als 1.000 qm und noch nicht an die Kanalisation angeschlossen sind. Die bekannteste Abfragesprache ist SQL. |
Abwärtskompatibel
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Programme, die Daten einer "alten" Programmversion mit einer "neuen" Programmversion verarbeiten können, sind abwärtskompatibel. |
| Access |
Relationales Datenbankprogramm der Firma Microsoft, das auf WINDOWS basiert |
| Aktivierung |
siehe Produktaktivierung |
Anwendungsprogramm
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Programm zur Lösung bestimmter Aufgaben und zum Erstellen von Dokumenten, wie z.B. Textverarbeitungs- oder Tabellenkalkulationsprogramme. |
| Assembler |
1. Maschinenspezifische / computerabhängige Programmiersprache, die dem direkten Befehlssatz eines ~ Prozessors sehr nahe kommt. Assembler ist die Programmiersprache, die zu der schnellsten Rechenzeit des auszuführenden Programms führt. Sie wird daher für viele Hochleistungsprogramme benutzt.
2. Übersetzungsprogramm, das die mnemotechnische (d.h. merkfähige) Darstellung eines in Assembler geschriebenen Programms als Eingabe verarbeitet und diese in den vom Prozessor ausführbaren Binärcode umwandelt. |
| aufwärtskompatibel |
Programme, die Daten neuerer Programmversion verarbeiten können, sind aufwärtskompatibel. |
| Autoren-Software |
Eine Software, die es dem Anwender ermöglicht, Text, Klang, Grafig, Fotos, Animationen und Video zu einer ganzen Show zusammenzustellen (z.B. Authorware). |
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| B |
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| Backup |
Sicherheitskopie eines Datenstandes, die bei Datenverlust oder -zerstörung eine Möglichkeit bietet, die ursprünglichen Datenbestände wiederherzustellen. |
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BASIC
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Abkürzung für "Beginners All purpose Symbolic Instruction Code". Programmiersprache (Beginners All Purpose Symbolic Instruction Code). Leicht erlernbare Programmiersprache, die im Hobby- und Mikrocomputerbereich verwendet wird; aufgrund mangelhafter Strukturierungsmöglichkeiten ist "nacktes" BASIC für kommerzielle Anwendungen kaum zu empfehlen. Neuere Versionen realisieren aber das Klassenkonzept der objektorientierten Programmierung. |
| Batch-Datei |
Eine Textdatei, die mehrere DOS-Anweisungen für den Computer enthält und ihm mitteilt, wie er bestimmte Aufgabenausführen soll (z.B die Autoexec.bat, die Befehle enthält, die beim Starten ausgeführt werden müssen). |
| Beta-Version |
Eine lauffähige, aber noch nicht endgültige Version eines Programms. Solche Programmfassungen werden von Fachhändlern und ausgesuchten Testpersonen ausprobiert, um letzte Fehlerquellen zu finden. |
Betriebssystem
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Betriebssysteme sind die derzeit wichtigsten PC-Programme. Ohne Betriebssysteme läuft kein Computer: Sie verarbeiten vom Benutzer eingegebene Daten, verwalten die gespeicherten Dateien und kontrollieren angeschlossene Geräte wie Drucker und Festplatten. Gleichzeitig dienen sie als Basis für Anwenderprogramme wie Text- und Dateiverarbeitung, die ohne den Unterbau des Betriebssystems nicht laufen können. Mit der Entwicklung von MS-DOS und WINDOWS gelang Microsoft der Durchbruch auf dem Markt. Während DOS sich noch weitgehend auf die Eingabe von Programmbefehlen über die Tastatur beschränkte, kann der Nutzer bei Windows den Computer über eine graphische Oberfläche mit Hilfe der Maus steuern. |
| Bug |
Englische Bezeichnung für "Wanze" oder "Käfer". Umgangssprachliche Bezeichnung für einen Programmfehler Als die Computer noch mit Relais als Schaltelementen funktionierten, störten manchmal Insekten die Datenverarbeitung. Sie krabbelten in die Computergehäuse und wurden zwischen den Schaltern zerquetscht. Die Programmierer hatten also echte "Bugs" in ihrer Anlage. |
| Bulk |
Bei mit dem Begriff 'Bulk' gekennzeichneten Artikeln handelt es sich um Großhandelsware, die sich in der Regel nur durch die fehlende Umverpackung oder das Fehlen von Zusatzsoftware, Handbüchern etc. von den 'normalen' Produkten unterscheidet. |
| Bundle |
engl. Bündel Software: Update plus Updateberechtigung eines Produktes ( = Vollversionsbundle) |
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| C |
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| C |
Höhere Programmiersprache, die mit einem geringen Befehlssatz auskommt und teilweise sehr hardwarenah ist. Ein Großteil des Betriebssystems UNIX ist in dieser Sprache geschrieben. C kann sowohl auf Großrechnern als auch auf PCs verwendet werden. |
| C++ |
Objektorientierte Weiterentwicklung der Programmiersprache C / eine um objektorientierte Programmierungs-Möglichkeiten (OOP) erweiterte Version der Programmiersprache C. |
| Copyright |
Das Copyright ist wie bei allen anderen Bereichen im Leben auch im Internet einzuhalten. Momentan gehen die Meinungen über die Auslegung dieses Rechts im Internet auseinander. Viele Länder haben hier unterschiedliche Rechtsauffassungen. |
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| D |
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| Datenbank |
Im allgemeinen ist mit einer Datenbank eine Sammlung von Daten gemeint, die miteinander in Beziehung stehen. Über Datenbanken werden Aufträge, Kundenadressen, Bilder oder Archivinformationen verwaltet. Dazu werden spezifische Informationen in Tabellen zusammengefaßt, die wiederum aus einzelnen Feldern bestehen. Also z.B. beinhaltet eine Tabelle für Aufträge die Felder "Kundennummer", "Auftragsdatum", "Bestellzeichen", ... usw., die Tabelle Kundenadressen enthält die Felder "Kundennummer", "Name", "Straße", ... usw. |
| Delphi |
Delphi von Borland hält sich selber (Mitte 1999) für "die produktivste Umgebung zur Entwicklung von Desktop-, Client/Server-, Multi-Tier- und Internet-Anwendungen. Die Project Explorer-IDE, der Projekt-Manager, die Debugging-Funktionen und die Spracherweiterungen machen noch produktiver, so daß Projekte stets frist- und budgetgerecht ausgeliefert werden können." |
Desktop Publishing
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Erstellen von druckfertigen Dokumenten mit dafür speziell entwickelter Software. Desktop Publishing - abgekürzt DTP - ist der Oberbegriff für das Verfahren, mit Hilfe eines Personal Computers und ergänzender Hard- und Software Texte zu erfassen, layoutmäßig zu bearbeiten und für eine Vervielfältigung vorzubereiten. Gängie DTP-Programme sind: Adobe InDesign (ehemals: Adobe PAGEMAKER) Quark XPress (besonders auf Macintosch-Rechnern eingesetzt) weitere DTP-Programme: Adobe FrameMaker (Mengentext-Programm für Bücher und Dokumentationen) Corel Ventura (ehemals: VENTURA Publisher) VivaPress von der deutschen Firma Viva (nur für die Mac-Plattform) Microsoft Publischer |
Disk Operating System (DOS)
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Wörtlich: Datenträger-Betriebssystem. Bezeichnung für PC-Betriebssysteme seit der Einführung des IBM-PCs 1981, die auf einem Datenträger installiert sind und von ihm eingelesen werden. Dieses ermöglicht den Austausch bzw. das Update eines solchen Betriebssystems. Das bekannteste DOS-System war / ist MS-DOS gefolgt von DR-DOS. Inzwischen durch 32-Bit-Betriebssysteme wie WINDOWS NT, OS/2 und WINDOWS 95 als Hauptbetriebssystem abgelöst. |
| DSP - Software |
Dsp = Delivary Servich Partner siehe OEM |
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| E |
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E-Commerce
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Bezeichnung für Handel im Internet. Das "E" steht lediglich für electronic. Hier ist sowohl der Business-to-Business wie der Business-to-Customer Bereich gemeint. |
| Editor |
Dienstprogramm zum Bearbeiten (Eingeben, Ändern) von Daten. |
| Entwicklungssystem |
Paket von Software- und Hardware-Elementen, die zur Entwicklung von Anwendungsprogrammen benötigt werden. -> Microsoft Visual Studio |
| ERP |
Abkürzung für "Enterprise Resource Planning". ERP-Systeme sorgen für die unternehmensweite Ressourcen-Planung mit Hilfe von gezieltem Workflow-Management. ERP verbindet Back-Office-Systeme wie z.B. Produktions-, Finanz-, Personal-, Vertriebs-, Materialwirtschaftssysteme. Bekanntestes Beispiel ist die betriebswirtschaftliche Standardsoftware SAP R/3. |
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| F |
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| FAQ |
Abkürzung für "Frequently asked questions" (= häufig gestellte Fragen) • Man erkennt diese Frage/Antwort-Listen an der Dateiergänzung FAQ. Sie enthalten kurze und klare Antworten auf die am meisten gestellten Fragen zu einem Thema. FAQs gibt es zu Computerthemen ebenso wie über Autoren oder Musiker. Meist liegen FAQ-Files auf FTP-Servern oder werden durch das Usenet geschickt. Eine Sammlung von FAQs gibt es im INTERNET unter:
Unter www.winFAQ.de gibt es beispielsweise eine ganze Sammlung von WINDOWS FAQs. |
| Feature |
Besonderes Leistungsmerkmal von Software. |
| Fortran |
Abkürzung für "FORmular TRANsistor" bzw. "Formula Translator". Höhere Programmiersprache speziell für mathematisch-technische Aufgaben. |
| Forum |
Die Foren sind die elektronischen Marktplätze unserer Zeit. Hier treffen sich Datenreisende aus aller Welt, um zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen. Ob man über Reisen, neue Computer oder Literatur reden möchte, Foren gibt es zu allen Themenbereichen.
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| Freeware |
Für diese Programme wird keine Registrierungsgebühr erhoben. Die Software wird zum Teil aus unterschiedlichen Motiven von den Autoren verschenkt. Oft glauben die Autoren selbst nicht an den kommerziellen Erfolg Ihrer Software, oder die Freeware ist Teil einer umfassenden Marketingstrategie für kommerzielle Programme. |
| Frontpage |
HTML-Editor von Microsoft zum Erstellen von WWW-Seiten bzw. ganzer Web-Sites. Um alle Möglichkeiten von Frontpage ausschöpfen zu können (Indizierung, Bearbeitung von Eingabe-Formularen, Gästebüchern, Diskussionsforen,...), müssen auf dem Web-Server die sogenannten Frontpage-Erweiterungen installiert sein. |
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| G |
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| GUI |
Abkürzung für "Graphical User Interface" • technischer Bezeichnung der grafischen Benutzeroberfläche von z.B. WINDOWS oder OS/2. |
| Hintergrundprogramm |
Programme, die im Multitasking-Betrieb nicht im Vordergrund laufen - also nicht offensichtlich sind - sondern im Hintergrund mit zum Teil niedrigerer Priorität ihre Arbeit verrichten. Das kann beispielsweise ein Faxprogramm sein, daß geduldig auf eingehende Faxe wartet. |
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| H |
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Hot-Key
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Spezielle Tastenkombination, die umgehend einen festgelegten Befehl oder Vorgang startet. |
| Hotline |
Wörtliche: heißer Draht. Direkter Telefonservice, der von Firmen zu Support- und Informationszwecken eingerichtet wurde / wird. |
| HTML-Editor |
Editor, ähnlich einer Textverarbeitung, der die HTML-Eigenarten (siehe Tags) beherrscht. Es gibt Ergänzungen für bestehende Textverarbeitungsprogramme und eigenständige Software mit zusätzlichen Features wie z.B. zur Frame-Gestaltung. |
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| I |
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| Icon |
Icons sind Piktogramme, kleine Bildelemente, die bei grafischen Benutzeroberflächen als bildliche Ergänzung eingesetzt werden und über die man beispielsweise Programme aufrufen kann. |
| Implementation |
Integration zusätzlicher Funktionen in vorhandene Anwendungen. Auch als Bezeichnung für das Installieren weiterer Software verstanden. |
| Initialisierung |
Herstellen eines kontrollierten Anfangszustands von Peripheriegeräten und Programmen, so daß diese im Computersystem ordnungsgemäß arbeiten können. Dieser Zustand wird dem Betriebssystem beim Starten des Rechners durch die Übergabe bestimmter Parameter mitgeteilt. |
| Inkompatibilität |
Unverträglichkeit von Hardware- oder Softwarekomponenten. |
| Installation |
1. Einbau und Einrichten von (weiteren) Hardwarekomponenten eines Computersystems. 2. Kopieren von Software auf die Festplatte eines Computers und gleichzeitige Anpassung an den Betrieb des Systems. |
Integrierte Software
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Programmpakete, die unterschiedliche Anwendungen enthalten, zum Beispiel: Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Datenbank. |
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| J |
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Java / Java-Applet
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Java ist eine von der Firma SUN entwickelte Programmiersprache für Hypermedia-Dokumente, die dem Entwickler erlaubt, WWW-Seiten mit verschiedenen, auch interaktiven Spezialeffekten auszustatten. Zur Ausführung von Java-Programmen wird eine "Java Virtual Machine" benötigt. Diese ist heute in den verbreiteten Browsern eingebaut. Damit lassen sich Java-Programme auf nahezu jedem Computer, unabhängig von dessen Hardware oder Betriebssystem ausführen - und im Prinzip auch auf Fernsehern, Rasenmähern und Telefonen.
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| Javascript |
JavaSkript ist eine Makrosprache von Netscape, die sich in HTML einbinden läßt. JavaSkript eignet sich besonders zur Überprüfung von Formulareingaben, kann Berechnungen durchführen, Laufschriften anzeigen und einige technische Daten über den jeweiligen Computer ermitteln sowie entsprechende Aktionen auslösen. |
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| K |
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| Kompatibilität |
Verträglichkeit von unterschiedlicher Hardware- und Softwarekomponenten. |
| Konfiguration |
2. Anpassung von Hardware und Software an die Gegebenheiten des vorliegenden Systems. |
| Konvertierung |
Umformung / Umwandlung zwischen unterschiedlichen Dateiformaten, damit diese von anderen Programmen gelesen oder bearbeitet werden können. |
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| L |
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| Lizenz |
Berechtigung zur Nutzung von Software. In der Regel wird die Lizenz mit dem rechtmäßigem Kauf von Software erworben. |
| Lizenzen Microsoft |
CAL - Client Access License Das Recht, das einem einzelnen PC den Zugriff auf einen Server erlaubt. |
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Core CAL Die Core CAL ist eine Zusammenfassung von mehreren Client Zugriffslizenzen. Windows 2000 CAL & Exchange 2000 CAL & Share Point Portal Server CAL & System Management Server CAL sind enthalten. |
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Desktop Professional Die wichtigsten Microsoft Programme können unter einem einzigen kostengünstigen Produktnamen bestellt werden. Eine Desktop Professional Lizenz enthält Windows XP Professional Update & Office XP Professional & Core CAL. |
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Downgrade Recht Mit dem downgrade Recht dürfen Sie Software nicht nur in der aktuellen Version, sondern auch in einer älteren Version einsetzen. |
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Medium, (Mediapack) CD-Rom zur Installation der Software. Bei einem Lizenzvertrag normalerweise nicht enthalten, außer es handelt sich um MYO oder OSL Lizenzen von Windows XP oder Office XP. Nur diese werden von Microsoft direkt an den Lizenznehmer gesandt. |
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MYO - Multi Year OPEN Mit einer MYO Lizenz erwerben Sie Microsoft Programme mit Teilzahlungen. Der Kaufpreis wird auf 3 Jahre aufgeteilt. Innerhalb dieser 3 Jahre können Sie die Software beliebig aktualisieren und danach unbeschränkt nutzen. |
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OLP - OPEN License Pack Mit OLP kaufen Sie Microsoft Lizenzen mit unbeschränktem Nutzungsrecht. Die Vertragsdauer von 2 Jahren wirkt sich nur beim Nachkaufen von Lizenzen oder bei der optional enthaltenen Software Assurance aus. |
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OSL - OPEN Subscription License Mit einer OSL Lizenz mieten Sie Microsoft Software für einen beschränkten Zeitraum von 3 Jahren. Innerhalb dieser 3 Jahre können Sie die Software beliebig aktualisieren. |
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Punkte Werte, die einem Produkt innerhalb eines Lizenzvertrags zugeordnet sind. |
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Pools Eine Gruppe von Produkten, die von einem Software-Hersteller für ein Volume License Agreement zusammengestellt wurde. Die gesamte Punktanzahl innerhalb eines Pools bestimmt normalerweise den Preisnachlass. Microsoft teilt die Business Software in 3 Pools ein, Betriebssystem, Applikationen und Server Software. |
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SA - Software Assurance Damit erwerben Sie das Recht, alle während der Laufzeit des Lizenzvertrages aktuellen Versionen einzusetzen. Das Nutzungsrecht ist zeitlich unbeschränkt. |
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Standardisierung Wenn alle PCs, Arbeitsstationen und tragbaren Computer in einem Microsoft Lizenzvertrag eingebunden werden. Nicht dazu gehören Server und Systeme die ausschließlich für Geschäftsanwendungen genutzt werden. z.B. SAP Workstations oder CAD Arbeitsplätze. |
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Up-to-date Nachlass Bei OSL gibt es einen Preisvorteil für die erste Jahresmiete wenn eine Vorversion oder aktuelle Version bereits lizenziert ist. |
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| M |
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m-commerce
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steht für mobile-commerce, ist nach dem Begriff e-commerce (electronic commerce) entstanden. Wird verwendet für den Bereich mobiler Applikationen in Verbindung mit Handies, PDA's usw. |
Mail-Server
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Internet-E-Mails werden von sogenannten Mail-Servern transportiert und zwischengelagert. Die persönliche Post kann von einem solchen Mail-Server herunterladen oder umgekehrt zum Weiterversand an diesen geschicket werden. Übliche Protokolle für den Zugriff auf einen Mail-Server sind POP3 und IMAP4 zum Empfangen sowie SMTP zum Senden von E-Mails. z.B. Microsoft Exchange |
| Makro |
Kombination einzelner Anweisungen. Folge von Befehlen und Vorgängen bzw. eine Kombination von Tasten- und Mausklicks, die festgehalten und gespeichert werden kann. Wird ein Makro aufgerufen, werden die aufgezeichneten Vorgänge und Aktionen in der entsprechenden Reihenfolge automatisch wieder abgearbeitet. Makros sind besonders wirkungsvoll, wenn bestimmte Aktionen häufig durchgeführt werden müssen oder sich ständig wiederholen. |
MS
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Abkürzung für Microsoft. |
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| N |
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| Netzwerkbetriebssystem |
Spezielles Betriebssystem für den Aufbau eines Netzwerks; typische Netzwerkbetriebssysteme sind Novell Netware, Windows NT Server oder Windows 2000 Server. |
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| O |
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| OCR |
Abkürzung für "Optical Character Recognition" Optische Zeichen- bzw. Buchstabenerkennung: papierene Text-Vorlagen, die mit einem Scanner in den Computer eingelesen wurden (NCI), werden in editierbare Text-Dokumente (CI) umgewandelt. Aktuelle OCR-Software wie Omnipage oder Rekognita sind nicht mehr auf spezielle OCR-Schriften angewiesen, sondern können auch Fonts erkennen, wie sie beim Buchdruck oder für Zeitungen eingesetzt werden. Mit Handschriften gibt es aber immer noch Probleme. |
| OEM |
Original Equipment Manufacturer OEM/DSP oder auch SB-Vollversionen (SB=System-Builder) genannt, unterscheiden sich von den Standard-Vollversionen (Retail) in der Verpackung, enthalten keinen kostenlosen Support durch den Hersteller und kein Installationshandbuch. Seit dem 01.09.2000 sind Microsoft OEM Produkte ohne Hardware-Bundle erhältlich. "OEM-Urteil" |
Office-Pakete
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Unter einem "Office-Paket" versteht man eine Zusammenstellung von Computer-Programmen, die bei der Erledigung üblicher Büroaufgaben hilfreich sein können. |
Open-Source-Software
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Software, deren Quellcode veröffentlicht wurde und an dem freie Programmierer (Studenten,...) arbeiten können. LINUX und IntelliCAD sind typische Open-Source-Projekte. |
| Operating System |
Englische Bezeichnung für "Betriebssystem". |
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| P |
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| Performance |
Englische Bezeichnung für Leistung - in der EDV bezieht sich die Leistung eines System auf die Geschwindigkeit bei der Ausführung von Befehlen oder Programmen. |
| Plattform Produkte |
Microsoft teilt die eigenen Produkte in 3 Plattformen ein. Für jede dieser 3 Plattformen gibt es ein Hauptprodukt, das so genannte Plattform Produkt. Betriebssysteme - Update Windows XP Professional. Applikationen - Office XP Professional, Server - Core CAL. |
| Plug-In / PlugIn |
Häufig kostenlose Hilfsprogramme, die die Funktionalität eines World-Wide-Web-Browser erweitern. Telefonieren, Shockwave-Spielchen oder Audio-Live-Übertragungen werden durch sie ermöglicht. 2. Nicht kostenlose Hilfsprogramme, die die Funktionalität von kommerziellen Programmen erweitern - z.B. von Bildverarbeitungsprogrammen. |
| Portierbarkeit |
1. Fähigkeit, Dateien in unterschiedlichen Programmen laden zu können (importieren/exportieren). 2. Fähigkeit, Programme auf unterschiedlich Hardware und Betriebssysteme anzupassen |
| Produktaktivierung |
Bei der Microsoft Produktaktivierung handelt es sich um einen Schutzmechanismus zur Reduzierung von Softwarepiraterie und damit auch gegen organisierte Kriminalität und professionelle Softwarefälschungen. Zugleich werden Verbraucher vor dem Einsatz illegaler Softwareprodukte geschützt. Dieser Schutzmechanismus wird in verschiedenen im Jahr 2001 veröffentlichten Microsoft-Software-Produkten eingesetzt. Hierzu zählen die Anwendungen der Office XP-Produktfamilie, Visio 2002, Visio Enterprise Network Tools und das Betriebssystem Windows XP. Die Microsoft Produktaktivierung wird in Paket-, OEM-, Systembuilder-Produkten und Lizenzen für Schüler, Studierende und Lehrkräfte integriert sein, während die Microsoft Volumenlizenzprogramme, wie z.B: OPEN License, OPEN Subscription License (OSL), Select License oder Konzernvertrag (Enterprise Agreement) hiervon ausgenommen sind. Für Lizenzen der o.g. Anwendungen, die über eines der Volumenlizenzprogramme erworben werden, ist keine Produktaktivierung erforderlich. Es ändert sich jedoch der Installationsprozess, da die Eingabe eines Volume License Product Keys notwendig ist. |
| Programm |
Zielorientierte Ansammlung von Befehlen, die in einer bestimmten Programmiersprache geschrieben wurden. Ein Programm dient der Ausführung von Befehlen, aufeinanderfolgenden Arbeitsschritte, speziellen Diensten oder der Erstellung von Dokumenten. |
| Projektmanagement |
Planung und Verwaltung von Teilaufgaben eines Projekts. In der EDV findet diese Arbeitsmethode immer mehr Unterstützung mit entsprechenden Programmen z.B. Microsoft Project. |
| Public Domain Software |
Eine besondere Art der Softwarevermarktung. |
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| Q |
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| Quell-Code |
Originärer ASCII-Text, der ein Programm in einer höheren Programmiersprache darstellt und mit einem Editor bearbeitet werden kann. In dieser Form ist das Programm nicht lauffähig und muß erst mit einem Compiler in die Maschinensprache übersetzt werden (auch Source-Code).
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| R |
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| Registry |
In Windows XP Professional, Windows 2000, Windows NT, Windows 98 und Windows 95 eine Datenbank mit Informationen zur Computerkonfiguration. Die Registrierung ist hierarchisch strukturiert und besteht aus Unterstrukturen, Schlüsseln, Strukturen und Einträgen. |
| Retail |
Bezeichnung für ein verkaufsfertiges Produkt mit Zubehör und Beigaben; z.B. Handbücher etc. Gegenteil: Bulk. |
| Release |
Wörtlich übersetzt Freigabe. Freigabe einer neuen Hard- oder Software-Version. |
Retrieval-Software
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Software, die in Datenbeständen bestimmte Inhalte suchen und finden kann: Retrieval ist ein Synonym für Recherche. |
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| S |
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| SB - Software |
System Builder siehe OEM |
| Scriptsprache |
Eine Scriptsprache ist eine vereinfachte Form einer komplexeren Programmiersprache. Scripte dienen oft als Ergänzung zu anderen Dokumenten und werden in diese integriert. Die bekanntesten Scriptsprachen für HTML sind Javascript und VisualBasicScript |
Service Pack
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Ein Softwareupdate für eine vorhandene Softwarekompnente, die aktualisierte Dateien enthält.
z.B. für Microsoft Windows: http://windowsupdate.microsoft.com ...... für Microsoft Office: ......http://office.microsoft.com/germany/Downloads/default.aspx |
| SETUP |
Englische Bezeichnung für Installationsprogramm. |
| Shareware |
Eine besondere Art der Softwarevermarktung. Grundsätzlich funktioniert die Shareware Idee nach dem "Try and Buy" Prinzip. Das heißt der Autor stellt das Programm für einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung (oft sind das 30 Tage). Wenn die Software den Erwartungen entspricht, bezahlt man die "Registrierungsgebühr", die in der Regel weit unterhalb des Preises kommerzieller Software liegt. Danach erhält man vom Programm-Autor entweder die Vollversion des Programms oder den Geheimcode, der die derzeitige Version in eine Vollversion verwandelt.
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| Software |
Sammelbegriff für alle Arten von Computerprogramme - also für Betriebssysteme, Utilities und Anwendungsprogramme. |
| Softwarepaket |
Zusammenstellung mehrerer Programme zu einem kompletten Angebot. |
| Support |
Unterstützung der Benutzer von Hardware und Software durch den Hersteller, oft auch in Form einer Hotline per Telefon. Wenn in einem solchen Fall eine besondere Telefon-Nummer angeboten wird, die mit 0180 oder 0190 beginnt, dann können erhebliche Kosten anfallen. |
| Systemdatenträger |
Datenträger mit dem Betriebssystem, von dem der PC gestartet werden kann. |
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| T |
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| Tabellenkalkulation |
Programm, das Zahlen und andere Werte in einer Tabelle anordnet und über entsprechende Funktionen auswerten läßt. z.B. Microsoft Excel |
| Treiber |
Programm, das Peripheriegeräte in das Betriebssystem einbindet, damit diese ordnungsgemäß arbeiten können. |
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| U |
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| Update |
Englische Bezeichnung für Aktualisierung. Neuere Version eines Programmes / einer Software. |
| Upgrade |
Ausbau eines Computersystems. Zunächst wurde der Begriff "Upgrade" nur für den Hardware-seitigen Ausbau verwendet; inzwischen ist er (fast) gleichbedeutend mit Update. Manche Software-Hersteller unterscheiden zwischen einem kostenfreien Update und einem kostenpflichtigen Upgrade. |
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| V |
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VB (Visual Basic) |
Eine noch verhältnismäßig junge, objektbasierte Programmiersprache, die speziell für Windows entwickelt wurde.Mit dieser Sprache lassen sich schnell und einfach Programme für Windows entwickeln, darüber hinaus verfügt sie über eine integrierte Access-Engine. Hierunter ist ein aus dem Datenbankprogramm Access übernommener Bestandteil zu verstehen, mit dessen Hilfe sich ohne großen Aufwand Datenbanken verwalten lassen.
siehe auch VBA, und VBScript |
VBA (Visual Basic for Application) |
Abkürzung für "Visual Basic for Applications" - englische Bezeichnung für "Visual Basic für Anwendungen". Mit der Implementation von VBA in ihre Software können Programm-Entwickler sehr leicht Dritten (Third-Party-Developern oder versierten Anwendern) die Option eröffnen, das jeweilige Programm um eigene Funktionen zu erweitern. |
| VBScript |
Untermenge des Visual-Basic Programmiersystems von Microsoft. VBScript-Programme, die in HTML-Seiten eingebettet sind, können vom Microsoft Internet Explorer ab der Version 3.0 und auch von anderen Browsern gelesen werden. VBScript-Programme können entweder auf dem Computer, auf dem der Browser installiert ist, oder auf dem World-Wide-Web-Server ausgeführt werden. |
| Version |
Fassung eines Softwareprodukts. Programme werden mit Versionsnummern versehen, so daß man leicht erkennen kann, welchen Entwicklungsstand man vor sich hat. |
| Viewer |
Englische Bezeichnung für (Datei-)Betrachter • für die meisten im PC Bereich üblichen Datenformate gibt es derartige Viewer, die es erlauben den Inhalt einer Datei zu betrachten, ohne das die entsprechende Applikation installiert sein müßte. kostenlose Viewer für einige MS-Dateien gibt es bei Microsoft: http://office.microsoft.com/germany/Downloads/default.aspx |
VSI (Verband der Softwareindustrie)
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Abkürzung für "VSI-Verband der Softwareindustrie Deutschland e.V." (www.vsi.de). Der Verband ist die Interessensvertretung der Softwareindustrie mit Sitz in München. Er wurde 1987 gegründet und zählt heute Hersteller von Software Schulungsunternehmen, spezialisierte Verlage, Händler und Dienstleistungsunternehmen zu seinen Mitgliedern. Der Verband fördert die Interessen seiner Mitglieder in umfassender Weise. Dazu gehören sowohl die Schaffung von Foren der Kommunikation als auch die Kontaktpflege zu nationalen und internationalen Behörden und Organisationen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Einhaltung des lauteren Wettbewerbs und die Information zu relevanten Gesetzen, insbesondere zum Urheberrecht. |
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| W |
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| Windows |
Das Betriebssystem Windows wurde von Microsoft erstmals 1985 vorgestellt und wurde 1990 mit der Version 3.0 marktfähig. Es brachte die bereits von Apple angewandte grafische Benutzeroberfläche mit Fenstertechnik und Maussteuerung sowie Multitasking in die Microsoft-Welt. Windows war zunächst als Zusatz zum alten Betriebssystem MS-DOS gedacht, konnte sich später aber zu einem "echten" Betriebssystem entwickeln.
Mit Millionen-Aufwand führte Microsoft 1995 "Windows 95" ein, dessen Nachfolger "Windows 98" und Windows ME noch heute auf vielen Rechnern zu finden sind. Die "Windows"-Familie - komplettiert durch "Windows NT" respektive "Windows 2000" für Unternehmens- Netzwerke - läuft Schätzungen zufolge auf über 85 Prozent aller Personal Computer.
Das aktuelle Microsoftbetriebssystem ist Windows XP. Windows XP stellt mit einer komplett überarbeiteten Benutzeroberfläche den deutlichsten Design-Wechsel seit Windows 95 dar. Das neue Betriebssystem kombiniert zudem die Zuverlässigkeit und Stabilität von Windows 2000 und Windows NT mit den Multimediatechnologien von Windows Me. |
| Windows-Anwendung |
Alle speziell für Windows entwickelten Anwendungen - Sie folgen im Aufbau und Bedienung im wesentlichen den gleichen Richtlinien. |
| Word |
Von Microsoft entwickelte Textverarbeitung, die als DOS- und Windows-Variante existiert. |