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Betriebssystem Windows 98 |
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Kategorie |
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Vollprodukt DSP |
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User Anzahl |
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Single User |
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Rechner |
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PC Pentium empfohlen; PC ab 486DX 66 MHz |
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Hauptspeicher minimal |
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16 MB |
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Festplattenspeicher |
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195 MB typische Installation; 295 MB maximal; 120 MB minimale Inst. |
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Plattformen |
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Intel-Architektur |
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GUI |
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Active Desktop |
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Bitbreite |
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32-Bit |
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Dateisystem |
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FAT32; FAT16 |
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Datei Manager |
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Windows Explorer |
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Disk Management |
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Windows Explorer |
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Disk Utilities |
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ScanDisk; Kodak Imaging; WordPad; Disk Cleanup; Disk Defragmenter |
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Browser |
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Internet Explorer ab 4.0 |
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Mail Client |
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Outlook Express ab 4.0 |
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Audio-/Video-SW |
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Windows Media Player ab 6.2 |
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Lieferumfang Software |
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Setup Boot Diskette; Produkt CD; Handbuch; Echtheitszertifikat (CoA); Registrierungskarte |
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Sprache |
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Deutsch |
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Online Registrierung |
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Ja |
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Bildbearbeitung |
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Kodak Imaging; Paint |
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Online Update |
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Windows Update |
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Büroapplikationen |
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Wordpad |
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Schnittst. Unterst. |
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ACPI; AGP; USB; PCMCIA; DVD |
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Beschreibung |
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WINDOWS 98 ist der Nachfolger von Windows 95, jetzt schneller und mit integrierte Internet-Oberfläche. |
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Durch die integrierte Internet-Oberfläche von Windows 98 ,Windows Desktop Update" fügt sich auch die Arbeit mit dem Internet nahtlos ins Gesamtkonzept ein. Anwender brauchen dafür nicht mehrere verschiedene Programme zu lernen - eines für die Betrachtung ihrer eigenen Dokumente, ein anderes für das Netzwerk und noch ein weiteres für das Internet oder das Intranet. Durch seine integrierte Benutzeroberfläche faßt Windows 98 diese Vorgänge in einem einzigen Dienstprogramm zusammen, mit dem Sie lokale Daten und die Daten aus dem Netzwerk, dem Intranet und dem Internet ansehen können. Auf diese Weise gelangen Sie schneller und einfacher an die Informationen. |
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HIGHLIGHTS: |
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Erweiterte Browser- Funktionalität |
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Windows 98 bietet einen einfachen, schnellen und unterhaltsamen Zugriff auf die Informationen aus dem Web. Das wird durch folgende Erweiterungen erreicht: |
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- Erweiterungen des Browsers wie zum Beispiel AutoComplete, verbesserte Suche im Web, verbesserte Favoritenverwaltung, Navigationsverlauf auf den Vorwärts- und Zurück-Schalttflächen und verbesserter Druck. |
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- Unterstützung aller wichtigen Internet-Standards wie HTML, Java, ActiveX, JavaScript, Visual BasicScripting und der wichtigsten Sicherheitsstandards. |
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- Verbesserte Leistung durch Dynamic HTML, einen Just-in-time-Java-Compiler und allgemeine Code-Optimierungen. |
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Konfigurierbare Informationsbeschaffung |
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Wenn Anwender nach ihrem größten Problem mit dem World Wide Web befragt werden, ist die Beschaffung der gewünschten Informationen die mit Abstand häufigste Antwort. Windows 98 löst dieses Problem durch einen Mechanismus, mit dem die gewünschten Informationen automatisch ausgewählt und heruntergeladen werden können. Dadurch erhalten Sie die Daten, die sich auf der betreffenden Web-Site geändert haben, ohne die Web-Site selbst durchsuchen zu müssen. Außerdem können Sie sich die Daten später anschauen, nachdem die Verbindung zum Web wieder getrennt ist. |
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Hilfsprogramme für die Kommunikation via Internet |
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Windows 98 enthält leistungsfähige Hilfsprogramme für die Online Kommunikation. |
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- Microsoft Outlook Express, ein leistungsfähiger E-Mail- und Nachrichten-Client. |
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- Microsoft NetMeeting, eine Komplettlösung für Internet-Konferenzen mit standardisierter Audio-, Daten- und Video-Funktionalität. |
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- Personal Web Server und der WebPublishing-Assistent bieten eine einfache Lösung zur Veröffentlichung von Web-Seiten im Intranet oder Internet. |
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- Microsoft Frontpage Express ist ein WYSIWYG-HTML-Editor (what-you-see-is-what-you-get), der auf den Bearbeitungsprogrammen von Microsoft Frontpage 97 aufbaut, einem preisgekrönten und umfassenden Programm zur Erstellung und Verwaltung von Web-Seiten. |
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- Microsoft NetShow ist ein Programm, mit dem sich Multimediabeiträge in Netze einspeisen lassen, angefangen bei den langsamen Internet-Verbindungen via Modem bis hin zu schnellen lokalen Netzwerken. Von einfachen Wortbeiträgen bis hin zu ausgefeilten interaktiven Web-Programmen findet Netshow vielfältige Anwendung, zum Beispiel in Trainingskursen, in der Kommunikation, Unterhaltung oder in der Werbung vor Kunden aus aller Welt. Die NetShow-Abspieleinheit wird mit Windows 98 installiert. |
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Systemaktualisierung mit dem Update Manager |
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Die Web-Site "Windows Update" ist in gewisser Weise eine Erweiterung von Windows 98. Dabei handelt es sich um eine neue, zentrale WebSite, mit deren Hilfe ein registrierter Anwender von Windows 98 seine Windows 98 Installation stets auf dem neuesten Stand halten kann. Windows Update bietet die neuesten Versionen der Treiber und Betriebssystemdateien zum Download über das Internet an und hilft dem Anwender auf diese Weise, die Softwareausstattung seines Systems auf dem neusten Stand zu halten. Windows Update bietet zudem aktuelle Produktinformationen an und Antworten auf die typischen Fragen und Probleme der Anwender. |
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Verbessertes DFÜ-Netzwerk (Kanalbündelung) |
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Das DFÜ-Netzwerk von Windows 98 wurde verbessert und bietet nun auch Einwahl-scripts an, die den Verbindungsaufbau zu Mailboxen und Online-Diensten automatisieren können. Eine verbesserte Oberfläche des DFÜ-Netzwerks vereinfacht die Konfiguration und Herstellung der Verbindungen. Dank der Kanalbündelung kann der Anwender alle verfügbaren Einwahlverbindungen kombinieren und auf diese Weise eine höhere Übertragungsrate erreichen. Sie können zum Beispiel zwei oder mehr ISDN-Leitungen kombinieren und so Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 128K erreichen. Sie können auch zwei oder mehrere Modem-Verbindungen kombinieren. Dadurch lassen sich sowohl im firmeneigenen Netz als auch im Internet beträchtliche Geschwindigkeitssteigerungen erzielen. |
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Unterstützung für das Point-to-Point Tunneling Protocol (PPTP) |
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Mit Hilfe von virtuellen privaten Netzwerken können ferne PCs über öffentliche Netze sichere Verbindungen mit dem Netzwerk ihrer Firma herstellen. Das Virtual Private Networking (VPN) baut auf dem "Point-to-Point Tunneling Protocol" (PPTP) auf. Das Betriebssystem unterstützt diesen Dienst von Haus aus. |
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Online-Dienste |
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Auf dem Desktop von Windows 98 liegt ein Ordner mit Verknüpfungen auf die Zugangssoftware verschiedener Online-Dienste. Wenn Sie die Verknüpfung anklicken, wird ein Programm gestartet, das Sie automatisch bei dem betreffenden Internet-Anbieter anmeldet. Der Internet-Verbindungsassistent zeigt eine Liste, aus der sich der Anwender einen Internetanbieter aussuchen kann, und konfiguriert dann die Software für den Anwender. Windows 98 bietet seine Online-Hilfe im HTML-Format an. Dieses Hilfesystem ist erweiterbar und ermöglicht eine einfache Suche nach den Themen. |
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Verbesserte Energieverwaltung |
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Windows 98 unterstützt von Haus aus ACPI (Advanced Configuration and Power Interface). ACPI ist eine von Intel, Microsoft und Toshiba vorgeschlagene offene Industriespezifikation, in der die Hardwareschnittstellen für die Energieverwaltung definiert werden. Neben ACPI unterstützt Windows 98 auch die Erweiterungen von APM 1.2 (Advanced Power Management). |
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Automatisierung durch Skripts |
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Ein Skript enthält eine Reihe von Befehlen, die von Windows 98 automatisch ausgeführt werden können, und zwar von der Kommandozeile oder von der Anwenderschnittstelle aus. Administratoren und Anwender können somit Zeit sparen, indem sie ihre Standardtätigkeiten automatisieren, zum Beispiel die Erstellung einer Verknüpfung, die Anmeldung bei einem Server, die Abmeldung von einem Server und so weiter. Der Windows Scripting Host (WSH), der für die Ausführung der Skripts zuständig ist, kann Visual Basic-Skripts und Java-Skripts bearbeiten. Seine sprachenunabhängige Architektur verleiht ihm eine hohe Flexibilität, denn sie ermöglicht es anderen Herstellern, zusätzliche Skriptmodule zu entwickeln, zum Beispiel für Perl, TCL, REXX und Python. |
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Eingabehilfen für Behinderte |
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Windows 98 bietet zwei neue Hilfsprogramme für behinderte Benutzer an. Der Eingabehilfen-Assistent unterstützt die Benutzer bei der Anpassung des Systems an ihre Bedürfnisse und Vorlieben, und die Bildschirmlupe hilft Benutzern, die Sehbehinderungen haben. |
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Win32-Treibermodell (WDM) |
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Das Win32 Driver Model (WDM) ist ein neues, einheitliches Treibermodell für Windows 98 und zukünftige Windows NT Versionen. Dank WDM brauchen die Gerätehersteller, bei Geräten, die neue Technologien (z.B. USB, IEEE 1394) für beide Betriebssysteme nur noch einen einzigen Treiber zu entwickeln. Zur Implementierung des WDM wurden ausgewählte Dienste des NT-Systemkerns mit einem speziellen virtuellen Gerätetreiber (Ntkern.vxd) ins Windows 98 aufgenommen. Auf diese Weise ist Windows 98 in der Lage, sowohl die bereits vorhandenen alten Treiber als auch die neuen WDM-Treiber zu verwenden. |
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Automatische Wartung |
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Der Tuning-Assistent wurde zur automatischen Wartung des PCs entwickelt. Er hilft Ihnen bei der Erstellung eines Wartungsplans für den PC, nach dem die vorgesehenen Überprüfungen in regelmäßigen Abständen automatisch durchgeführt werden. Sie finden ihn im Windows 98 im Menü der Systemprogramme. |
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Laufwerksoptimierung |
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Das neue Defragmentierungsprogramm verbessert die Ladegeschwindigkeit der am häufigsten benutzten Anwendungen, indem es eine eventuelle Fragmentierung dieser Anwendungen beseitigt. Zu diesem Zweck erstellt es ein Protokoll, mit dem sich die meistbenutzten Anwendungen ermitteln lassen. Sobald das Protokoll fertig ist, kann das Defragmentierungsprogramm die dazugehörigen Dateien lückenlos in aufeinanderfolgenden Zuordnungseinheiten der Festplatte ablegen. |
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Automatisches ScanDisk |
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Windows 98 führt ScanDisk automatisch aus, falls das Betriebssystem nicht ordnungsgemäß heruntergefahren wurde oder die Festplatte einen ernsten Fehler meldet. Dadurch wird der Benutzer in seinem Bemühen unterstützt, die Laufwerke in einem guten Zustand zu erhalten, frei von verlorenen Zuordnungseinheiten, falsch verknüpften Dateien und sonstigen logischen Fehlern. |
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Datenträgerbereinigung |
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Das Hilfsprogramm zur Datenträgerbereinigung automatisiert das Löschen nicht mehr benötigter Dateien von der Festplatte und sorgt auf diese Weise für mehr freien Platz. Es eignet sich insbesondere zum Löschen der Dateien aus dem Internet-Cache, die sich beim intensiven Surfen im Web sehr schnell ansammeln können. Der Benutzer legt fest, welche Dateien gelöscht werden sollen. |
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Systeminformationen |
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Windows 98 bietet ein Hilfsprogramm zur Ermittlung wichtiger Konfigurationsdaten des Systems an. Das ist insbesondere für die technische Beratung nützlich. Das Hilfsprogramm besteht aus mehreren ActiveX-Bedienelementen, die jeweils eine spezielle Gruppe von Daten ermitteln und diese im rechten Fenster des Programms Systeminfo anzeigen. Ein Berater kann einem Kunden, der auf Probleme stößt, die Benutzung des Programms notfalls auch am Telefon erklären und auf diese Weise wichtige Informationen ermitteln. |
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Automatischer Ausschluß fehlerhafter Treiber |
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Der "Automatic Skip Driver Agent" (ASD) erkennt potentiell gefährliche Fehler in Treibern, die Windows 98 dazu veranlassen können, nicht mehr zu reagieren. Der ASD markiert die Treiber, so daß sie beim erneuten Versuch, das System hochzufahren, übergangen werden. Der ASD erkennt Hardwaregeräte, die beim Test unter Windows 98 nicht reagieren, zeigt einen Dialog an, in dem er den Fehler meldet, der zum Versagen des Systems führen kann und bietet an, die betreffende Aktion beim nächsten Hochfahren zu über springen. |
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Neues "Dr. Watson" Utility |
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Windows 98 enthält eine erweiterte Version des Hilfsprogramms "Dr. Watson". Wenn es aktiviert ist, fängt es Softwarefehler ab (allgemeine Schutzverletzung, keine Reaktion mehr und so weiter) und zeigt an, welches Programm aus welchem Grund abgestürzt ist. Zusätzlich sammelt "Dr. Watson" ausführliche Daten über den Zustand, in dem sich das System beim Auftreten des Fehlers befand. Es protokolliert die Informationen auf der Festplatte und kann sie zur genaueren Fehleranalyse später auf dem Bildschirm anzeigen. |
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Systemkonfiguration |
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Das Hilfsprogramm zur Systemkonfiguration ist der grafische Nachfolger von "Sysedit". Es erleichtert dem Benutzer die Fehlersuche in den Konfigurationsdateien durch einen Eliminierungsprozeß mit Prüffeldern. Mit der Systemkonfiguration kann der Benutzer Sicherungskopien der Konfigurationsdateien anfertigen und die Dateien bei Bedarf wiederherstellen. |
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Versionskonfliktmanager |
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Der Versionskonfliktmanager erkennt Versionskonflikte mit den Dateien der installierten Programme. Windows 98 installiert dann die Windows-Version des betreffenden Treibers und legt die alte Version des Treibers in einem speziellen Verzeichnis ab. Auf diese Weise sorgt Windows 98 für eine optimale Kompatibilität zu allen installierten Anwendungen. In der einfachen Benutzeroberfläche des Versionskonfliktmanagers kann der Benutzer bei Bedarf die Treiber wechseln. |
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Server für Fernzugriff |
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Windows 98 enthält alle Komponenten, die für den Betrieb des PCs als anrufbarer Server erforderlich sind. Andere PCs können sich als Clients beim Server einwählen und Zugriff auf Ressourcen des Servers oder auf ein IPX/SPX- und/oder NetBEUI-Netzwerk erhalten. |
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Erweiterte Bildschirmeinstellungen |
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Auflösung und Farbtiefe lassen sich dynamisch ändern, ohne einen Neustart des Systems erforderlich zu machen. Bei den meisten neueren Grafikkarten läßt sich auch die Bildwiederholfrequenz einstellen. Windows 98 umfaßt auch die Funktionen zur Bildschirmsteuerung, die in Microsoft Plus! verfügbar waren. Zu den Erweiterungen für Windows 98 gehören: Anzeige des kompletten Fensters beim Verschieben des Fensters, Glättung der Schriften, Anpassung des Hintergrundbilds auf Bildschirmgröße, große Symbole und Anzeige der Symbole in großer Farbauflösung. |
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ActiveMovie |
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ActiveMovie ist eine neue Architektur für Medienübertragungen, die eine Bildwiedergabe in hoher Qualität ermöglicht und eine Reihe von Schnittstellen anbietet, auf denen Multimedia-Anwendungen und Hilfsprogramme aufsetzen können. ActiveMovie ermöglicht die Wiedergabe von gängigen Formaten, zum Beispiel MPEG-Audio, WAV-Audio, MPEG-Video, AVI-Video und Apple QuickTime-Video. |
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Unterstützung mehrerer Monitore |
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Dadurch steht eine vergrößerte Anzeigefläche zur Verfügung, die sich in vielen Bereichen als vorteilhaft erweist, zum Beispiel beim Desktop Publishing, bei der Video-Bearbeitung, der Spiele-Entwicklung und der Entwicklung für das Web. |
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Unterstützung und Integration neuer Hardware-Technologien |
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Eines der wichtigsten Ziele bei der Entwicklung von Windows 98 ist die umfassende Unterstützung der wichtigen Entwicklungen, die im Bereich der Hardware in den letzten Jahren stattgefunden haben. Zu den wichtigsten unterstützten Hardware-Standards gehören: Universal Serial Bus (USB), IEEE 1394, Accelerated Graphics Port (AGP), Advanced Configuration and Power Interface (ACPI) und die Digital Video Disc (DVD). |
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PCMCIA-Erweiterungen |
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Windows 98 bietet auch für PCMCIA eine Reihe von Erweiterungen an: |
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- Unterstützung für PC Card32 (Cardbus). Cardbus vereint die 32-Bit Leistung mit dem kleinen Formfaktor der PC Card. Cardbus ermöglicht den Betrieb von Anwendungen, die sehr schnell große Datenmengen auf Notebooks übertragen, zum Beispiel Videoaufzeichnung oder Vernetzung mit 100 Mbps. |
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- Unterstützung für PC-Karten, die mit 3,3 Volt betrieben werden. Die Absenkung der Betriebsspannung auf 3,3 Volt hilft den Kartenherstellern, die Leistungsaufnahme der Karten zu verringern. |
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- Unterstützung für Multifunktionskarten. Eine einzige Karte kann dann mehrere Funktionen übernehmen, zum Beispiel LAN und Modem oder SCSI und Sound. Multifunktionskarten können niedrigere Kosten pro Funktion erreichen und nutzen die wertvollen Steckplätze besser aus. |
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Unterstützung des Standards der "Infrared Data Association" (IrDA) |
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Windows 98 unterstützt IrDA, den Standard der Infrared Data Association für drahtlose Verbindungen. Dank IrDA können Windows 98 Benutzer auf einfache Weise Peripheriegeräte oder andere PCs anschließen, ohne Kabelverbindungen herstellen zu müssen. Die Treiber ermöglichen es tragbaren oder Desktop-Computern mit Infrarotausrüstung, Netzwerkverbindungen herzustellen, Dateien zu übertragen und drahtlos auf anderen IrDA-kompatiblen Geräten zu drucken. |
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Verteilte Komponenten (DCOM) |
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Das Component Object Model (COM) ermöglicht es den Softwareentwicklern, Anwendungen auf Komponentenbasis zu erstellen. Nun sorgt Distributed COM (DCOM) in Windows 98 für die Infrastruktur, die es DCOM-Anwendungen ermöglicht, über das Netz zu kommunizieren. |
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Client-Unterstützung für NetWare Directory Services (NDS) |
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Windows 98 enthält Client-Dienste für NetWare, die mit den NetWare Directory Services (NDS) von Novell arbeiten können. Dadurch sind die Benutzer von Windows 98 in der Lage, sich bei Novell NetWare 4.x-Servern anzumelden, auf denen NDS läuft, und auf Dateien zuzugreifen und die Drucker zu nutzen. Dieser Dienst stellt alle wichtigen Leistungen zur Verfügung, die Novell-Benutzer brauchen. |
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32-Bit Data Link Control (DLC) |
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Das Protokoll Data Link Control (DLC) wird in erster Linie für den Zugriff auf IBM-Mainframes und IBMAS/400-Computer eingesetzt. Das in Windows 98 vorbereitete 32-Bit-DLC-Protokoll ermöglicht es den Netzwerk-Administratoren, die Unterstützung für 32-Bit- und 16-Bit-DLC-Programme hinzuzufügen. |
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Lieferumfang: |
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- DSP CD Windows 98 |
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- Handbuch: 'Getting Started Windows 98' |
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- Boot Diskette |
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- Registrierungskarte |
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- Hologramm |
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